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Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Überragende Äste von Bäumen und Sträuchern behindern oft die ordentlichen Unterhaltsarbeiten an Strassen und Trottoirs. Zudem werden durch verschiedene Pflanzen die Sichtverhältnisse erheblich beeinträchtigt. Wir bitten daher die Grundeigentümer, nachstehende Vorschriften gemäss kantonalem Strassengesetz vom 12. Juni 1988 (sGS 732.1) zu beachten.

Art. 100: Der Bestand von Strassen und die Sicherheit ihrer Benützer dürfen nicht beeinträchtigt werden. Unzulässig sind insbesondere Beeinträchtigungen durch:
a) Bauten und Anlagen
b) Pflanzen
c) Einfriedungen

Art. 104: Ohne besondere Vorschriften gelten als Abstände für:
b) Bäume und Wälder, 2.50 m, an Staatsstrassen und Gemeindestrassen 1. und 2. Klasse
c) Lebhäge, Zierbäume und Sträucher: 0.60 m, über 1.80 m Höhe zusätzlich die Mehrhöhe
d) Einfriedungen von 0.45 m bis 1.20 m Höhe: 0.09 m, über 1.20 m Höhe zusätzlich die Mehrhöhe

Art. 106: Pflanzen dürfen nicht in den Lichtraum der Strasse ragen. Ohne besondere Vorschriften beträgt die Höhe des Lichtraumes:
a) 4.50 m über Verkehrsflächen, die für den Fahrverkehr bestimmt sind.
b) 2.50 m über Verkehrsflächen, die nicht für den Fahrverkehr bestimmt sind.

Die Grundeigentümer werden gebeten, überragende und vor allem sichtbehindernde Äste, Sträucher und Ähnliches auf die gesetzlichen Abstände zurückzuschneiden.

Datum der Neuigkeit 20. Apr. 2016