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Voranschlag 2015 und Finanzplan 2016 bis 2019

Der Gemeinderat hat den Voranschlag für das Jahr 2015 zuhanden der Bürgerversammlung vom 19. November 2014 genehmigt, die wichtigsten Eckdaten:

Laufende Rechnung
Mit Einnahmen und Ausgaben von je Fr. 23‘846‘400.00 wird ein ausgeglichenes Budget vorgelegt.

Investitionsrechnung
Gegenüber dem Vorjahr ist das Investitionsvolumen mit Fr. 3‘660‘000.00, Vorjahr Fr. 1‘885‘000.00, markant gestiegen. Die grössten geplanten Nettoinvestitionen sind der Ersatz des Tanklöschfahrzeuges, diverse Strassensanierungen, die Erstellung des Kunststoffrasenfeldes Gill, die Gewässeroffenlegung Morgabächli und die Erschliessung von Alpen.

Steuerfüsse
Der Steuerfuss beträgt wie bisher 145 %. Die Grundsteuer beträgt wie bisher 0.8 ‰ vom Grundstückwert. Die Feuerwehrabgabe beträgt wie bisher 20 % der einfachen Steuer vom Einkommen, aber maximal Fr. 700.00.

Finanzplan 2016 bis 2019
Da auf die Gemeinde grössere Investitionen zukommen, richtet der Gemeinderat ein besonderes Augenmerk auf die Finanzplanung. Nebst den bekannten Entwicklungen wie Bevölkerungszahlen, Pflegefinanzierung und Soziallasten nimmt der Gemeinderat auch eine Steuererhöhung auf das Jahr 2016 ins Visier. Die grossen Investitionen in die Alters- und Pflegeheime und in die Schulhäuser können gemäss Beurteilung des Gemeinderates nicht ohne eine baldige Steuererhöhung bewältigt werden. Damit soll auch verhindert werden, dass eine sprunghafte Steuererhöhung zu einem späteren Zeitpunkt vollzogen werden muss. Über die genaue Erhöhung des Steuerfusses wird der Gemeinderat zu gegebener Zeit informieren.

Finanzausgleich
Seit dem 1. Januar 2014 werden die überdurchschnittlichen sozialdemografischen Lasten in den Bereichen stationäre Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, Sonderschulen, Sozialhilfe sowie stationäre und ambulante Pflege von Betagten durch den Kanton ausgeglichen. Im Gegenzug müssen die Gemeinden die vollen Kosten für die Finanzierung der stationären Pflege übernehmen.
Für Ebnat-Kappel haben diese Massnahmen folgende Auswirkungen: Finanzausgleich 1. Stufe total Fr. 6‘060‘200.00. Ausserdem hat der Gemeinderat den individuellen Sonderlastenausgleichsbeitrag, Finanzausgleich 2. Stufe, von Fr. 58‘400.00 angemeldet.

Alters- und Pflegeheime
In den Alters- und Pflegeheimen wird ein Betriebsgewinn von Fr. 360‘000.00 angestrebt. Der Voranschlag geht von Nettoinvestitionen von Fr. 345'000.00 aus.

Weitere Informationen erhalten die Bürgerinnen und Bürger im Voranschlag 2015. Die Broschüre wird in der Woche 44 in die Haushalte versandt. An der Vorgemeinde vom 10. November 2014 wird der Gemeinderat nebst den Finanzen auch ausführlich über die Projekte Schulraumplanung, Neubau Kunststoffrasen „Gill“, Morgabächli und Sanierung Alters- und Pflegeheim Wier informieren.

Datum der Neuigkeit 22. Okt. 2014